DAS AKTUELLE PROGRAMM

PROGRAMM SEPTEMBER 2015 – NOVEMBER 2016

 

 

Lesung BuchSonntag, 13. November 2016: Sonntagsmatinee mit Lesung von Peter Beutler
Der Autor liest aus seinem neusten Krimi „Kehrsatz“, der im Herbst erscheint.

 

 

 

 

PatientenverfügungMontag, 21. November 2016: Die letzten Dinge regeln
Was unterscheidet die Patientenverfügung vom Vorsorgeauftrag? Wie stelle ich sicher, dass mein Wille vollstreckt wird? Die Expertin gibt Auskunft.

 

 

 

Samstagmorgen, 3. Dezember 2016: Referat von Frau Prof. Dr. Margrit Stamm. Anschliessend Apéro und Markt mit Informationen zu Elternbildungsangeboten in der Gemeinde Emmen. Weitere Infos folgen.

 

Programm der letzten Jahre

 

 

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Forum Gersag erhält Förderpreis der Albert Koechlin Stiftung AKS

 

AKS2Unter den dieses Jahr von der Albert Koechlin Stiftung mit Werk- und Förderbeiträgen Ausgezeichneten ist auch das Forum Gersag – die Volkshochschule Emmen: Sie erhielt einen Förderpreis fürs Projekt „Elternbildung“.

Die Wurzeln des Forum Gersag reichen ins Jahr 1960 zurück. Damals wurde unter dem Namen „Blick in die neue Welt“ die Sektion der Volkshochschule Emmen gegründet. Die damaligen Ziele waren beispielsweise, das kulturelle Angebot in der Gemeinde Emmen zu bereichern, aktuelle Gegenwarts- und Zukunftsfragen zu thematisieren oder gemeindeinterne Begegnungen zu ermöglichen. Themen, die sich der Verein auch heute noch auf die Fahne schreibt.

Mit dem von der AKS ausgezeichneten Projekt „Elternbildung“ ermöglicht das Forum Gersag Begegnungen auf verschiedenen Ebenen: Einerseits will es Vereine oder Gruppierungen mit Bildungsangeboten untereinander vernetzen. „In der Gemeinde Emmen bieten viele verschiedene Vereine und Personen gute und interessante Angebote für Eltern an. Jedoch arbeitet jeder für sich, Vernetzung und Austausch untereinander fehlen, und die Zielgruppen werden teilweise kaum erreicht“, sagt Karin Saturnino, Co-Präsidentin des Vereins Forum Gersag. Dies will das Forum Gersag ändern: Zu einer Kick-off-Veranstaltung Anfang November sind an die fünfzig Bildungsakteure und -akteurinnen eingeladen. Mit professioneller Moderation soll herausgefunden werden, welche Angebote in Emmen existieren und was es allenfalls noch braucht. Die Angebote sollen Eltern aus allen gesellschaftlichen Schichten ansprechen, unabhängig von Herkunft und Bildungshintergrund. „Schön wäre, wenn sich aus dieser Veranstaltung beispielsweise Austauschgruppen entwickeln, die sich regelmässig treffen. Oder vielleicht entschliesst man sich, eine gemeinsame Plattform für die Oeffentlichkeitsarbeit zu schaffen. Alles ist offen.“ Klar ist: Gemeinsam ist man stärker, erreicht Interessierte besser und gezielter. „Mit unserer Initiative möchten wir einen nachhaltigen Beitrag leisten zur Vernetzung von in Emmen agierenden Vereinen, in Emmen lebenden Familien und zur Integration von Zugezogenen“, fasst Karin Saturnino das Ziel des Projekts „Elternbildung“ zusammen.

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